Eine Lektion für die Antiamerikaner
By Laura on Wednesday, November 7 2007, 22:16 - Eurogeneration in Amerika - Permalink
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1. Die USA tun nichts für die Umwelt.
Als wir gestern von Berkeley zurückfuhren, durften wir eine eigene Spur benutzen – durch die Raute gekennzeichnet –, weil wir zu zweit im Wagen saßen.

2. Es gibt kaum politische Diskussion.
Ich möchte wissen, in welchem Land die Zeitschriftenauslage so reichhaltig mit Publikationen zu politischen und internationalen Themen ausgestattet ist.

3. Die Amerikaner interessieren sich nicht für den Rest der Welt.
Dann schaut euch mal Global Voices an: Das Beste aus der weltweiten Blogsphäre in mehreren Sprachen. Hier sitze ich mit David Sasaki, der einer der aktivsten Blogger ist.
Comments
Ein Antiamerikaner ist kein Mensch, der die Amerikaner, Amerika, George Bush oder seine Nachfolger nicht mag - ein Antiamerikaner ist ein Mensch, der den "American Way of Life" und seine Folgen für die Völker der Welt kritisch betrachtet.
Dazu die Antwort von Adriano:
Etymologisch betrachtet bedeutet „antiamerikanisch“ eine Ablehnung der Vereinigten Staaten als solcher. Ist diese Äußerung als Kritik an meiner Haltung zu Amerika gemeint? Also eigentlich anti-Eurogeneration oder anti-Adriano zu verstehen? Das glaube ich nicht. Das käme einem kompromisslosen „Nein“ gleich, so wie man heute zum Faschismus und zum Kommunismus „Nein“ sagt. Aber nicht zu Amerika. Dafür ist ihm – in der Vergangenheit mehr als in der Gegenwart – doch auch Positives zuzuschreiben, ganz abgesehen von dem, was es der Welt in Zukunft noch geben kann.